Hintergrund

Ihre Anfrage nach "Jäger Hackelberg" lieferte 2 Ergebnisse.


Die wilden Männer vom Walde

Besondere Popularität erlangte der hünenhafte Berggeist Rübezahl

Von Peter Weber Ehe die Einsamkeit dunkler Wälder zu einem Sehnsuchtsort romantischer Naturbegeisterung werden konnte, mussten diese erst ihren Schrecken verlieren. Von je her waren die riesigen, unzugänglichen Waldgebiete, die die gerodeten Inseln menschlicher Zivilisation hierzulande bedrohlich umstellten, eher Orte des Grauens, boten wilden Tieren in Wolfslöchern, Bärenhöhlen und Natterngruben Unterschlupf, Räuberbanden, aber auch geisterhaftem Volk Aufenthalt – Kobolden und Baumgeistern, denen nicht zu trauen war. weiterlesen


Jäger in Märchen und Sagen

Mal gut, mal böse und wild, aber immer stark

Von Cornelia Kurth Groß, finster und unheimlich ist der Märchenwald, ein Ort der wilden Tiere und Zauberwesen. Wer sich in seine Tiefen wagt, ist entweder ein Abenteurer oder auf der Flucht – mit einer Ausnahme: dem Jäger. In jedem fünften Märchen der Brüder Grimm spielen Jäger eine Rolle. Anders als heute, wo sich die Jagd der Kritik ausgesetzt sieht, dass sie in einer der letzten heilen Naturwelten unnötigerweise den Tod verbreite, kommen die Jäger im Märchen fast immer ziemlich gut weg, als Wegweiser für Verirrte, Retter für Verfolgte oder Verweigerer von Befehlen einer bösen Königin. weiterlesen