Hintergrund

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Die Schlacht bei Sedemünder

Eine weitere Theorie zur Rattenfängersage

Eine weitere Theorie zur Rattenfängersage, die zeitweilig viel Aufmerksamkeit genoss, stammt vom Hamelner Garnisonsprediger F. C. Fein, der die Fabel in die Nähe der Sedemünder Schlacht rückt. Fein hatte 1749 eine Schrift mit dem Namen „Die entlarvte Fabel vom Ausgange der Hamelschen Kinder“ herausgegeben und darin errechnet, dass nicht 1284 das Entstehungsjahr der Sage ist, sondern 1259. Grundlage waren Angaben auf einem Torstein, der noch heute im Museum zu sehen ist. weiterlesen


Eine Augenzeugin gab es

Quellen zur Rattenfängersage

Besonders viele Quellen gibt es nicht zur Rattenfängersage - was das Rästelraten um die Geschichte möglicherweise so spannend macht. Zwei der ältesten Quellen befinden sich außerhalb Hamelns. weiterlesen


Geheimnisvoller Ith

Sagenumwobener Höhenzug voller Kultstätten – Sogar eine Version der Rattenfängersage endet hier

Von Gernot Hüsam Unter den Bergen des nördlichen Weserberglandes gibt es kaum einen, der so sagenumwoben ist wie der Ith. Ob der altgermanische Kult- und Opferplatz „Wackelstein“, das Felsheiligtum „Fahnenstein“ aus heidnischer Zeit oder der Felskessel und Kultplatz „Teufelsküche“: Die Anziehungskraft des weserbergländischen Höhenzugs ist stark. Sogar eine Version der Rattenfängersage endet hier. Allerdings sind nur noch wenige der Kultstätten zugänglich, da sie im Naturschutzgebiet Oberberg liegen. weiterlesen