Hintergrund

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Supermann Siegfried

Unsere deutschen Heldensagen haben viele Nachfolger

Von Richard Peter Uns ist in alten maeren wunders vil geseit“ – damit beginnt das „Nibelungenlied“, das als der „Nibelungen Not“ endet. Sozusagen in Etzels Schlachthaus irgendwo in Pannonien. „Der Rest ist Schweigen“ – ähnlich wie in Shakespeares „Hamlet“. Erzählt wird in dem vielleicht größten mythologischen Stoff der Literaturgeschichte eine Vielzahl überlieferter Geschichten, die immer wieder neu erzählt, verändert, miteinander verwoben, schließlich um 1200 am bischöflichen Hof in Passau als „Nibelungenlied“ festgeschrieben wurden. weiterlesen


Vom verzauberten Arminius

Einer alten Sage nach wohnte der germanische Held auf der Herlingsburg

Von Manfred Willeke Als einer der mystischsten Orte des Weserberglands gilt die Herlingsburg oberhalb von Lügde. Einst befand sie sich irgendwo auf dem Plateau des Keuperbergs, einem rund 334 Meter hohen Bergkegel. Um 200 vor Christi entstand hier eine germanische Burg, die von ein oder zwei Familien durchgängig bewohnt war. Angeblich soll sogar Arminius beziehungsweise Hermann der Cherusker dort gewohnt haben. Nach einer alten Sage ist er von Zwergen verzaubert worden und wartet im Berg, umgeben von sagenhaften Schätzen und uralten Weinen, auf die glorreiche Zeit, in der er wieder hervortreten kann. weiterlesen