Hintergrund

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Das Blut färbte den Quellbach rot

Sagenumwobene Schlacht am Hohenstein: Wie kam der Blutbach zu seinem Namen?

Von Wiebke Westphal Dunkle Täler und Schluchten, Höhlen und Wasserfälle, ein Felsplateau, auf dem heidnische Gottheiten verehrt wurden, Ortsbezeichnungen wie Grüner Altar oder Teufelskanzel: Die Gegend rund um den Hohenstein ist wie gemacht für Heldengeschichten. Genau hier soll im 8. Jahrhundert ein ganz besonders blutiges Gemetzel stattgefunden haben … weiterlesen


Die mächtigste Klippe Niedersachsens

Auf dem mystischen Hohenstein

Das landschaftlich geradezu gewaltig wirkende Hohensteingebiet im westlichen Süntel gilt als das Hauptheiligtum der germanischen Sachsen und soll der Frühlingsgöttin Ostara geweiht gewesen sein. Der turmartige Felsen des sogenannten Grünen Altars sei – so heißt es – als so heilig erachtet worden sein, dass nur Priester ihn betreten durften, um ihre kultischen Handlungen zu zelebrieren. Das Volk habe aus angemessener Entfernung an dem Geschehen teilgenommen, und zwar vom südlich gelegenen Wendgeberg aus. Solch eine Vergangenheit lädt geradezu dazu ein, einen Sonntagsausflug in dieses Gebiet zu unternehmen. weiterlesen


Von Kreuzsteinen, Mordkreuzen und Sühnezeichen

Einblicke in die sagenumwobene Geschichte der Steinmale

Von Wilhelm Gerntrup Steinkreuze, Kreuzsteine und andere, oft abgelegen an Wegrändern, Böschungen oder unter Bäumen und Hecken gelegene Gesteinsblöcke und -Platten haben schon immer die Fantasie der Menschen beflügelt. Das hat vor allem mit den oft geheimnisumwitterten Hintergrundgeschichten zu tun. Manche der Steine wurden zur Erinnerung an die Opfer von tragischen Unfällen oder grausamen Verbrechen aufgestellt. Auf einigen sind Zeitpunkt und Anlass des Geschehens eingraviert. weiterlesen