Hintergrund

Ihre Anfrage nach "Goliath" lieferte 4 Ergebnisse.


Als auf dem Berg die Riesen hausten

Von Wilhelm Gerntrup Ob Gewitterblitz, Orientierungssinn der Fledermäuse oder soziales Zusammenleben der Ameisen – die moderne Naturwissenschaft liefert für (fast) alles eine logische Erklärung. Was die Leute früher in Angst, Schrecken oder andächtiges Staunen versetzte, lässt sich heute als Folge und Ergebnis evolutionärer Entwicklungsprozesse nachweisen. Das war zur Zeit unserer Großväter und Urgroßmütter noch anders. Für sie war das Geschehen zwischen Himmel und Erde noch mit wundersamen und phantasievollen Vorstellungen verbunden. Eine gewichtige Rolle in den Erklärungsversuchen spielten Riesen und Zwerge. Die Kunde von deren Wirken gehörte einst zum Pflichtunterrichtsprogramm der Schulen. weiterlesen


Aus der Zeit der Riesen

Von wilden Kerlen aus Sagen und Märchen

Von Richard Peter Sie sind nun mal XXL, die Riesen, waren es zumindest – und jetzt so gut wie ausgestorben. Unser Nowitzki ist nur noch ein müder Abklatsch. Aber schlicht und sagenhaft: Kein Weserbergland ohne Riesen. Als diese nämlich den Harz mit dem Brocken auftürmten und dazu vom Meer in riesigen Karren den Sand holten, tropfte beim Transport immer wieder Material aus dem Gefährt, so dass daraus das Bergland an der Weser erwuchs. Das ist zwar geografisch schwer nachzuvollziehen, ein bisschen seltsam allemal und außerdem ein ziemlicher Umweg: Warum tropfte es nicht schon in der Heide Hügel und Bergzüge? Aber was soll’s, vielleicht waren die so massig-massiven Kerle angetan von unserer Gegend oder kannten hier ein Fräulein Riese, dass sie den Umweg gerne in Kauf nahmen. weiterlesen


Die Hünen-Saga

Von Riesen und Zwergen im Schaumburger Land

Ob Gewitterblitz, Orientierungssinn der Fledermäuse oder soziales Zusammenleben der Ameisen – die moderne Naturwissenschaft liefert für (fast) alles eine logische Erklärung. Was die Leute früher in Angst, Schrecken oder andächtiges Staunen versetzte, lässt sich heute als Folge und Ergebnis evolutionärer Entwicklungsprozesse nachweisen. Das war zur Zeit unserer Großväter und Urgroßmütter noch anders. Für sie war das Geschehen zwischen Himmel und Erde noch mit wundersamen und phantasievollen Vorstellungen verbunden. Eine gewichtige Rolle in den Erklärungsversuchen spielten Riesen und Zwerge. Die Kunde von deren Wirken gehörte zum Pflichtunterrichtsprogramm der Schulen. In der Grafschaft Schaumburg war eine 1962 vom Kreislehrerverein in Rinteln herausgegebene Fibel „Heimatsagen aus der Grafschaft Schaumburg“ in Gebrauch. Im benachbarten Schaumburg-Lippe benutzte man eine Sammlung des Ex-Landesschulrats Dr. Espe. Der Titel: „Heimatbilder aus dem Schaumburger Land und seiner Umgebung“. weiterlesen


Mehr Ding' zwischen Himmel und Erde

Weissagungen und Prophezeiungen: Was wohl die Zukunft so in Petto hat

Von Richard Peter  „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“ - und folglich: „wir leben nicht mehr lang“. Die vielleicht sympathischste, auch witzigste Prophezeiung überhaupt. Fast schon verspielt genial – auch wenn es nur ein Schlager ist: und der verzichtet wohlweislich auf eine Jahreszahl. „Doch keiner weiß in welchem Jahr“ - und wenn man glaubt, was Experten berechnet haben und sich unsere alte Erde noch rund 500 Millionen Jahre in ihrem jetzigen Zustand durchs All und um die Sonne dreht – die Chancen stehen nicht schlecht fürs Überleben. Für uns wie für die Weissagung mit ihren Treffer-Quoten. „Und das ist wunderbar“ wie es sich aufs nicht genannte „Jahr“ reimt. weiterlesen