Hintergrund

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Adelsdynastie mit bewegter Geschichte

Auf den Spuren der Freiherren von Münchhausen im Schaumburger Land

Stoff bot und bietet der mehr als 800 Jahre alte Clan  mehr als genug. Es dürfte weit und breit kaum eine andere Adelsdynastie geben, die ähnlich viel erlebt, durchlitten und/oder auf die Beine gestellt hat. Die Palette der im Stammbuch verewigten Persönlichkeiten weist eine ungewöhnliche Vielfalt an Berufen und Talenten aus. weiterlesen


Legenden und Brauchtum zum Martinstag

Vom Himmelssturm Wotans bis zum Martini-Markt

Von Wilhelm Gerntrup Der November ist seit alters her der Monat der Rückbesinnung und inneren Einkehr. Zu keiner anderen Jahreszeit gab und gibt es so viele Gedenktage. Den Auftakt machen die Katholiken mit Allerheiligen und Allerseelen (1. und 2.). Am 16. November des Jahres stimmen sich die evangelischen Gläubigen mit ihrem Buß- und Bettag auf den Totensonntag am 20. November ein. Zwischendurch wird am 9. an „Reichskristallnacht“ und Judenpogrome erinnert. Und seit den 1920er Jahren wird am 14. November ebenfalls konfessionsübergreifend – ein Volkstrauertag begangen Kein Wunder, dass es der am kommenden Samstag anstehende und eher fröhlich daher kommende „Martinstag“ zwischen all den schwermütig-schwergewichtigen Anlässen nicht leicht hat. weiterlesen


Aktenzeichen Rattenfänger – bis heute ungelöst

Bis heute rätseln Forscher über den Verbleib der Hamelner Kinder

Von Dorothee Balzereit Es ist ein Krimi, wie er zunächst in keinem Buche steht: Das Rätsel um 130 verschwundene Kinder in Hameln im Jahre 1284. Über den Täter gibt es nur Vermutungen, unter Verdacht steht ein Rattenfänger. Gut aussehend soll er sein, um die 30 Jahre alt, ein „Piper mit allerley Farve bekledet“ – so sagt es die Inschrift am Rattenfängerhaus. Tatort ist die Innenstadt von Hameln, in der Bungelosenstraße hat eine Augenzeugin die Kinder zuletzt gesehen, auch die Tochter des Bürgermeisters soll dabei gewesen sein. Tatwaffe ist eine Flöte, deren Melodie die Kinder am frühen Morgen des 26. Juni 1284 gebannt folgen. Kindesentführung in 130 Fällen wird dem Rattenfänger seit diesem Tage zur Last gelegt. In der Bungelosenstraße wird bis zum heutigen Tage keine Musik mehr gespielt. weiterlesen


Alle Dinge sind Gift

Vor allem Frauen wussten das zu nutzen

Von Richard Peter Gift und Frauen, das gehört schon immer zusammen. Warum das so ist? Ganz einfach: Weil sie von jeher ein enge Beziehung zu Kräutern hatten. In der Gemeinschaft war es ihre Aufgabe, sie zu sammeln. Sie waren es, die zwischen essbar und giftig unterschieden und Pflanzen als Heilmittel einzusetzen wussten. Nicht von ungefähr galten Kräuterfrauen als Hexen. Später landeten sie für ihr Wissen oftmals auf dem Scheiterhaufen. Angst spielte wohl eine Rolle. Und tatsächlich war der Giftmord eine sehr weibliche Methode, um sich zu wehren. Oder schlicht, um jemanden loszuwerden. Ein Blick in die Giftküche. weiterlesen


Das böseste aller Tiere …

Blutrünstige Bestie? Wie der Wolf zu seinem üblen Ruf kam und vom Jäger zum Gejagten wurde

Von Wiebke Westphal Im Märchen frisst er kleine Mädchen und Großmütter, in den Nachrichten reißt er Schafe: Der Wolf hat ein „böses“ Image, nicht erst seit den Brüdern Grimm. Doch wie kam das in der Antike verehrte Tier zu seinem schlechten Ruf? Warum wurde der Wolf in Deutschland ausgerottet? Und was ist dran am Bild der blutrünstigen Bestie? weiterlesen


Das hat Dir der Teufel gesagt!

Rumpelstilzchen – eines der populärsten Grimm-Märchen

Von Richard Peter Ach, hätte er bloß nicht den Mund so voll genommen – oder die Geschichte nach ein paar Bierchen in der Kneipe erzählt. Dort weiß man, was man von so was zu halten hat – von einem Vater mit einer hübschen Tochter, auf die er zu recht stolz ist und gerne drauflosschwadroniert. Aber der Großkotz musste ja unbedingt vor dem König renommieren und behaupten, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen könne. Vielleicht hatte er ja gehofft, Majestät würde ihn um sein Töchterchen beneiden und ihn beglückwünschen. weiterlesen


Der Schmied – gesucht und geschätzt

Unter den alten Handwerksberufen hatte er eine besondere Stellung

Von Dorothee Balzereit Ob Schmied, Weber oder Bäcker: Das Bild vieler traditioneller Handwerksberufe hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert, einige sind heute sogar ganz ausgestorben. Andere haben durch Automatisierung und Rationalisierung nur noch in Grundzügen Ähnlichkeit mit ihren ursprünglichen, prägenden Tätigkeiten. Sie sind mit der modernen Gesellschaft gewachsen, bedienen deren Bedürfnisse und erleichtern die Arbeit enorm. Doch auch die alten Abläufe beinhalten wertvolles Wissen, das durch das Auseinanderdriften von Mensch und Natur droht, in Vergessenheit zu geraten. Im Freilichtmuseum Detmold ist das anders: Dort wird gemüllert, gebacken und geschmiedet wie früher. weiterlesen


Die Götter des Nordens

Noch immer erinnern Wochentage an ihre Herrschaft

Von Cornelia Kurth Sie kennt das Schicksal aller, doch sie verrät kein Wort. Er will in die Zukunft sehen und opfert dafür sein Auge. Und dann ist da einer, der sich als bester Freund ausgibt, und schließlich alle verrät. Die nordische Götterwelt ist rau, ja brutal. Ihre Gottheiten sind sterblich und müssen untergehen. Und doch spielen sie bis heute in unseren Alltag hinein. weiterlesen


Eine Legende aus Stahl

Das „Ulfberht“-Schwert durchdrang Helme wie Butter / Geschmiedet wurde es wohl im Kloster Fulda

Von Ernst August Wolf Ein Ulfberht-Schwert! Das, was 2015 15 Kilometer flussabwärts von Hameln aus den Weserfluten auftauchte, war nicht weniger als eine archäologische Sensation. Die Schwerter mit den Ulfberht-Klingen geben den Forschern schon seit langer Zeit Rätsel auf. 167 Exemplare der mittelalterlichen Wunderwaffe wurden bisher gefunden. Neben der geheimnisvollen Inschrift ist es vor allem der besonders hochwertige Stahl, der das Schwert zur Legende machte. Eine Waffe von der es heißt, sie konnte Schädel und Knochen durchdringen wie Butter. weiterlesen


Geliebter Galgenvogel

Der Ruf der Krähe ist zweifelhaft, dabei ist sie ein gewiefter Zeitgenosse

Von Gabriele Laube Kaum ein Vogel spaltet die Meinungen so wie Krähen. Städter sehen in ihnen oft nur schwarzgefiederte Störenfriede, die ihre Straßen vollkoten. Sie fürchten den krähendüsteren Himmel über den Häusern, wenn die Vögel im Winter massenhaft von der Futtersuche auf den Feldern in ihre hohen Nachtquartiere zurückkehren. Doch nur wenige beobachten die Rabenvögel so, wie es unsere Vorfahren taten. Diese zogen dabei erstaunliche Schlüsse aus deren Verhalten. weiterlesen


Im Märchenwald

Der einzigartige Zauber des Urwaldes Sababurg

Wald ist Wald. Oder etwa nicht? Ob dichte Buchen, seltene Eichen- oder lichtere Fichtenwälder: Den Deutschen wird von jeher eine besondere Beziehung zum Wald nachgesagt. Er gilt als Sehnsuchtsort, als Ballungsraum schwärmerischer Gefühle. weiterlesen


In der Welt der Zwerge

Von Kobolden und Unterirdischen

Von Dorothee Balzereit Sie sind klug und geschickt und heilkundig. Habgierig, hinterlistig und grausam. Grummelig, aber treu. Und berühmt sind die Zwerge für Waffenschmiedekunst. Klein, meist uralt, verrunzelt und mit einem Bart bis zu den Knien entsprechen sie nicht gerade dem männlichen Schönheitsideal – egal welcher Zeit. Vielleicht waren sie des erfolglosen Werbens müde und haben sich deshalb darauf verlegt, Frauen zu rauben. Das zumindest sagt man ihnen nach. Der Entführten war immerhin ein schönes Fest beschieden, denn feiern können Zwerge gut, und Hochzeiten stehen besonders hoch im Kurs. Mit reichlich Speisen, viel Bier und noch mehr Hunger und Durst. weiterlesen


Jäger in Märchen und Sagen

Mal gut, mal böse und wild, aber immer stark

Von Cornelia Kurth Groß, finster und unheimlich ist der Märchenwald, ein Ort der wilden Tiere und Zauberwesen. Wer sich in seine Tiefen wagt, ist entweder ein Abenteurer oder auf der Flucht – mit einer Ausnahme: dem Jäger. In jedem fünften Märchen der Brüder Grimm spielen Jäger eine Rolle. Anders als heute, wo sich die Jagd der Kritik ausgesetzt sieht, dass sie in einer der letzten heilen Naturwelten unnötigerweise den Tod verbreite, kommen die Jäger im Märchen fast immer ziemlich gut weg, als Wegweiser für Verirrte, Retter für Verfolgte oder Verweigerer von Befehlen einer bösen Königin. weiterlesen


Kleines Bestiarium

Untiere und Monster, wie sie seit Jahrtausenden unsere Fantasie bevölkern

Von Richard Peter Unser Jahrtausende altes Bestiarium, das so fantasievoll und vielgestaltig unsere Welt bevölkert – nichts als das Spiegelbild menschlicher Ängste. Und die Lust am Grusel. Drachen vor allem, die Sinnbilder des Chaos, auch als südliche Varianten mit Lindwurm und alpinem Tatzelwurm. Möglich, dass sich Bilder von Flugechsen aus der Zeit der so realen Saurier sich als nebulöse Erinnerung bei unseren Ururvätern ins Hirn gebrannt haben und erzählend am knisternden Feuer in Urhöhlen weitergegeben wurden. Drachen, meist geflügelt mit Adlerklauen oder Löwenpranken, die dazu noch beeindruckend Feuer speien konnten – Fabelwesen vieler Kulturen. weiterlesen


Legende von der Schlacht im Süntel

Am Hohenstein besiegte Sachsenherzog Widukind vor 1200 Jahren die Franken

Sie kämpfen aus Hass, Gier und Neid, wir verteidigen unsere Götter, unser Leben und unsere Freiheit!“, schrie Sachsenherzog Widukind seinen Männern zu. „Siegen wir, dann sind wir wieder ein freies Volk!“ Dann riss er die Faust hoch und stürmte mit blitzendem Schwert auf die feindlichen Reihen los. Dicht hinter und neben ihm mit wildem Gebrüll seine Kampfgefährten. weiterlesen


Lutterburg lockt Gruseltouristen

Magnet für Paraphänomen-Fans und -Forscher

Von Joachim Zieseniß Wäre da nicht die Hausruine mit dem eingefallenen Dach, die zwischen Bodenwerder und Pegestorf für Vorbeifahrende neben der B 83 kurz im Baumgestrüpp auftaucht, so wäre für Uneingeweihte kaum mehr etwas zu sehen von der sogenannten Lutterburg. Und dennoch scheint sich das, was sich am Hang der 240 Meter hohen Lutterbergshöhe unweit des verfallenden Weser-Gasthauses „Lichtenruh“ in Jahrzehnten der Wald zurückgeholt hat, mittlerweile im medialen Zeitalter zum Aushängeschild Bodenwerders entwickelt zu haben: zumindest in Internetforen wie „Spukvilla“ oder „Allmystery“. Dort wenigstens droht „Die unheimliche Lutterburg in Bodenwerder“ im www.-Zeitalter dem legendären Lügenbaron langsam den Rang abzulaufen. weiterlesen


Martinsabend

Vom Himmelssturm Wotans bis zum Martini-Markt – Legenden und Brauchtum um den Martinstag

Von Wilhelm Gerntrup Der November ist seit alters her der Monat der Rückbesinnung und inneren Einkehr. Zu keiner anderen Jahreszeit gab und gibt es so viele Gedenktage. Den Auftakt machen die Katholiken mit Allerheiligen und Allerseelen (1. und 2.). Am 16. November des Jahres stimmen sich die evangelischen Gläubigen mit ihrem Buß- und Bettag auf den Totensonntag am 20. November ein. Zwischen diesen Tagen wird am 9. an „Reichskristallnacht“ und Judenpogrome erinnert. Und seit den 1920er-Jahren wird am 14. November ebenfalls konfessionsübergreifend – ein Volkstrauertag begangen. weiterlesen


Münchhausen - was bleibt

Eine Spurensuche

Von Cornelia Kurth Mit der Karriere beim Militär war es nichts geworden für Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen aus Bodenwerder. In den 1740er Jahren saß er in Riga fest, wartete auf eine kleine Beförderung, vertrieb sich die Zeit damit, auf die Jagd zu gehen und abends mit deutsch-baltischen Adligen in gemütlicher Runde zu plaudern. Mit dem "Jägerlatein", das er dort zum Besten gab, begann seine eigentliche Karriere, der Aufstieg zum Lügen-Baron, zum besten Lügengeschichtenerzähler der Welt.   weiterlesen


Sehnsucht nach dem Mittelalter: MPS in Bückeburg

Romantiker von heute

Von Gabriele Laube Das Mittelalterspektakel in Bückeburg ist seit ein paar Tagen vorbei, doch für viele Mittelalterfans ist das riesige Treffen längst nicht das einzige Treffen dieser Art im Jahr. Die Leidenschaft für das Zeitalter prägt für viele eine Lebenseinstellung. Genährt wird sie fast immer von der Sehnsucht, aus dem Alltag auszusteigen. Zu entschleunigen, in Kostüme und Rollen zu schlüpfen oder spirituellen Widerhall zu finden. weiterlesen


Supermann Siegfried

Unsere deutschen Heldensagen haben viele Nachfolger

Von Richard Peter Uns ist in alten maeren wunders vil geseit“ – damit beginnt das „Nibelungenlied“, das als der „Nibelungen Not“ endet. Sozusagen in Etzels Schlachthaus irgendwo in Pannonien. „Der Rest ist Schweigen“ – ähnlich wie in Shakespeares „Hamlet“. Erzählt wird in dem vielleicht größten mythologischen Stoff der Literaturgeschichte eine Vielzahl überlieferter Geschichten, die immer wieder neu erzählt, verändert, miteinander verwoben, schließlich um 1200 am bischöflichen Hof in Passau als „Nibelungenlied“ festgeschrieben wurden. weiterlesen


Tanz, Glühwürmchen, tanz

Jetzt im Frühsommer haben Glühwürmchen ihren glanzvollen Auftritt

Von Gabi Laube Glühwürmchen gelten als Magiere unter den Insekten, ihre Show beginnt in der Dämmerung einer Mittsommernacht. Funkelnden Perlen gleich schwirren die Johanniskäfer auf ihrer gefährlichen Partnersuche im Garten umher. Die winzigen Geschöpfe betören mit ihrem Auftritt nicht nur ihre Braut; ihre kurze Lebensgeschichte rund um Liebe, Leid und Lust inspiriert auch Menschen zu künstlerischen Werken. Die Mythologie sagte den „Irrwischen“ nach, Unheil zu bringen. Selbst das Sterben der Popstars unter den Käfern beginnt – mit einem Leuchten.     weiterlesen


The Walking Story

Über den Zombiefilm als moderne Wandersage

Von Uwe Pernack Die US-Serie „The Walking Dead“ geht ab Montag in die siebte Runde. Seit der ersten Staffel 2010 beschert die Adaption der gleichnamigen Comicbuchreihe von Robert Kirkman und Tony Moore den Machern Einschaltrekorde – und zwar nicht nur in den USA. Dem Start des Zombie-Epos fiebert auch hier eine große Fangemeinde entgegen. Sein Reiz liege vor allem in den Beziehungsmustern der ewig gestressten Figuren, begründen die Macher den Erfolg. Doch was wären sie schon ohne die gruseligen Zombies? Und wem ist eigentlich bewusst, dass die Serie und auch andere Zombiefilme sich alter Sagenelemente bedienen? Ein gruseliger Rückblick. weiterlesen


Unter unheimlichen Sonnen

Geheimnisvolle Himmelserscheinung während der Schlacht bei Oldendorf

Von Wilhelm Gerntrup Mehr als 7000 Mann kamen im Juli 1633 in der Schlacht bei Hessisch Oldendorf ums Leben. Und doch gab es an diesem Tag etwas, das viele Menschen mehr erschreckte: Die Sonne war plötzlich nicht mehr allein, sie hatte „Nebensonnen“. Heute wissen wir, dass es sich bei dem Himmelsphänomen um eine sogenannte Halorscheinung handelte. Hervorgerufen wird sie durch dünne Wolken von Eiskristallen, in die das Sonnenlicht in einem bestimmten Winkel ein- und wieder austritt. An diesem dramatischen Tag im Juli 1633 hielten die Menschen es für ein Zeichen des Himmels.  weiterlesen


Von Zwergen und Blendern

Kein Gold in Goldbeck, Graf lässt dennoch abbauen – und es gibt eine Sage vom kleinen Volk

Von Dorothee Balzereit In den Alpen sind sie weit verbreitet, in England, in Norddeutschland und natürlich auch im Weserbergland: die Zwergensagen. Auch in Goldbeck sollen einige Zwerge gelebt haben. Verwunderlich ist das kaum, denn es gab Bergbau dort, wie hiesige Forscher herausfanden. Und wo abgebaut wurde, war das kleine Volk nicht weit. Das Interessante: Es gab überhaupt keine wertvollen Bodenschätze bei Goldbeck – Graf Otto IV. von Holstein-Schaumburg täuschte den Abbau anscheinend vor, um sich Vorteile zu sichern. weiterlesen


Wer war "Ulfberht"?

Sensationsfunde: Woher stammen das fränkische Eisenschwert und das Kupferbeil?

Von Ernst August Wulf „Ulfberht“ steht auf dem alten Eisenschwert, das 2014 in einem niedersächsischen Dorf im Weserkies gefunden wurde. Ein Stück weiter, in einem anderen Dorf, wurde ein altes Kupferbeil ausgegraben. Beide Waffen gelten als Sensationsfunde, Wisenschaftler unterschiedlicher Couleur sind begeistert.  weiterlesen


Zeit für spitze Ohren

Nächste Woche treffen sich wieder Tausende Liverollenspieler beim „Conquest of Mythodea“

Von Gabriele Laube Das Land der Elfen, Orks und Krieger fängt gleich hinter Hannover an. Fünf Tage lang kleben sich erwachsene Menschen beim „Conquest of Mythodea“ spitze Ohren an den Kopf und kämpfen gegen furchteinflößende Gegner. Das Liverollenspiel (im Fachjargon kurz LARP für Live Action Role Play) auf Rittergut Brokeloh (3. bis 8 August ), ist weltweit das größte seiner Art und lockt jeden Sommer mehr als 7000 Spieler und etwa 1000 Statisten an. weiterlesen